Katzenvermittlung-Homeland
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INTERESSANTES vom Tierschutz

Auf dieser Seite veröffentlichen wir Zeitungsartikel und Berichte aus dem Tierschutz. Schauen Sie gern häufiger vorbei, es gibt Tiere, denen wir helfen müssen.

Es gibt einen neuen Tierschutzverein auf Teneriffa. Wenn ich mehr darüber weiß, werde ich hier darüber berichten.

Liebe Frau Eickenberg,

Der VIER PFOTEN Tierarzt Dr. Jeremiah Pghon ist mit seinem Einsatzfahrzeug im Tsavo-Nationalpark in Kenia unterwegs, um Wildtieren in Not zu helfen. Plötzlich bekommt er einen Anruf: Ein verletztes Elefantenbaby wurde gefunden!

Dr. Poghon und sein Team machen sich sofort auf den Weg. Er findet das verletzte Tier hinter einem Busch. Es liegt auf der Seite und kann nicht aufstehen - es ist am Bein verletzt. Weit und breit ist keine Elefantenherde zu sehen. Aber ohne den Schutz seiner Familie wird das kleine Elefantenbaby nicht überleben.

Dr. Poghon beginnt mit der medizinischen Notversorgung und bittet die Luftrettung vom David Sheldrick Wildlife Trust um Verstärkung. Nach kurzer Zeit ist das Flugzeug da und der kleine Elefant wird in die Elefantenwaisen-Station nach Nairobi geflogen, wo er weiter medizinisch betreut wird, bis er gesund und groß genug ist, um wieder ausgewildert zu werden.

Seit vielen Jahren ist die mobile Tierarzt-Einheit im Auftrag von VIER PFOTEN im Tsavo-Nationalpark aktiv. Dr. Poghon ist mit seinem Team für zahllose verunglückte, verwundete oder in den Fallen von Wilderern gefangene Tiere die letzte Rettung. Die finanzielle Unterstützung aus Deutschland macht diese wichtige Arbeit möglich: Zum einen muss das Benzin bezahlt werden, um monatlich ca. 4.000 Kilometer zurückzulegen. Das sind zum Beispiel rund 30 Euro pro Tag. Zum anderen braucht Dr. Poghon Narkosemittel, Desinfektionsmittel, Antibiotika und andere Medikamente sowie Verbrauchsmaterialien wie Spritzen, Nadeln und vieles mehr.

Bitte helfen auch Sie, liebe Frau Eickenberg, in Not geratenen Tieren das Leben zu retten. Vielen herzlichen Dank.

Ihr VIER PFOTEN Team

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Bitte helfen Sie mit: https://www.sicherspenden.at/vier-pfoten-de/em201408/?cf=nlde20140904_textansicht&pk_campaign=em201407&pk_kwd=textansicht

Skrupelloser
Hundehandel: Welpen brauchen unsere Hilfe!
 
Liebe Frau eickenberg!


Zitternd kauern die winzigen Welpen im stickigen Kofferraum. Sie haben Angst und
sind völlig hilflos – viel zu früh wurden sie ihren Müttern entrissen. Die
Kleinen sind erst wenige Wochen alt und kriegen auf der Fahrt nach Deutschland
noch nicht einmal Wasser.

Der gnadenlose Handel mit Welpen boomt: Vor
allem im Internet werden die Hunde als „Schnäppchen” mit gefälschten Impfpässen
angeboten, meist stammen sie von Zuchtfarmen in Osteuropa. Viele der Tiere sind
krank und sterben kurz nach dem Verkauf.

Die
Welpen leiden für den Profit – das muss aufhören!


VIER
PFOTEN engagiert sich seit Jahren gegen dieses Welpenleid! Wir spüren Züchter
auf, zeigen Händler an, berichten über die unseriösen Machenschaften und warnen
die Öffentlichkeit. Wir fordern strengere Kontrollen und machen uns für eine
EU-weite Kennzeichnung und Registrierung aller Hunde stark.

Damit
wir weiter aktiv gegen den skrupellosen Welpenhandel vorgehen können, brauchen
wir Ihre Unterstützung!

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
Ob
60, 40 oder 20 Euro – jeder Betrag hilft den Tieren.

Vielen Dank.


Ihr VIER PFOTEN Team

Bitte spenden Sie jetzt!
Bärentragödie - zwei
der 15 Restaurant-Bären in Kosovo sind tot
 
Liebe Frau eickenberg!


Letzte Woche haben wir Ihnen von unseren Bemühungen zur Rettung der 15
Restaurant-Bären erzählt. Doch nun hat uns leider eine traurige Nachricht
erreicht: Rambo und Luta, zwei noch in illegaler
Privathaltung lebende Restaurant-Bären, wurden am vergangenen Mittwochvormittag
getötet.


Die beiden Bären führten ein trauriges Dasein in
einem engen Käfig neben einem Supermarkt in Mitrovica. Die kosovarische Polizei
hatte die Tiere um die Mittagszeit tot aufgefunden. Die Tötung fand zeitgleich
mit der Konfiszierung zweier Bären im Mini Zoo in Prizren statt.

Laut
Umweltministerium hatte der Besitzer seine beiden Bären für 500 Euro an einen
Tierhändler verkauft, der sie wiederum an eine Gruppe von Männern weitergab.
Diese töteten die Tiere und entnahmen ihnen Organe. Die Polizei nahm die Täter
fest. Aufgrund einer richterlichen Anordnung mussten die Männer jedoch nach 72
Stunden wieder aus der Haft entlassen werden.

Lesen Sie die ganze Geschichte!

Wir
werden alles tun, um die restlichen Restaurant-Bären zu retten!

Allerdings können wir Ihnen hierzu zum jetzigen Zeitpunkt keine Details nennen,
um die Sicherheit der verbleibenden acht Bären nicht zu gefährden.

Sobald
es uns möglich ist, werden wir Sie sofort informieren. Schauen Sie einfach immer
wieder auf unserer Facebook-Seite vorbei.

Ihr VIER PFOTEN Team


VIER PFOTEN Facebook-Seite
BÄRENWALD Müritz:
Willkommen Mary, Sonja und Clara!
 
Liebe Frau eickenberg!


Heute hat Bären-Mama Mary mit ihren beiden Töchtern Clara und Sonja das
erste Mal in ihrem Leben Gras unter den Tatzen gespürt. Unser Team brachte die
drei Bärinnen aus dem Tiergarten Mönchengladbach über Nacht in den BÄRENWALD
Müritz. Am Morgen konnten die Tiere ihre Transportboxen
verlassen.


In Mönchengladbach lebten die Bären in einem Gehege
mit zwei Betongräben auf einer Gesamtfläche von 500 Quadratmetern. Es gab so gut
wie keine Beschäftigungs- und Versteckmöglichkeiten. Im BÄRENWALD Müritz können
Mary, Sonja und Clara hingegen durch den Wald streifen, im Teich baden, sich
zurückziehen, Höhlen graben und Winterruhe halten – wie ein freilebender Bär es
auch tun würde.

Auch Bärenbotschafter Andreas Hoppe, bekannt als
Ludwigshafener Tatort-Kommissar Mario Kopper, begleitete die Rettungsaktion und
legte kräftig Hand an: Im BÄRENWALD angekommen öffnete der Schauspieler das
Gitter von Marys Transportbox.

Ihr VIER PFOTEN Team

Lesen Sie mehr.

Dieses Tierheim muss gerettet und die beiden Präsidenten entlassen werden! Die armen Tiere!!

Ich habe jahrelang in diesem Tierheim im Urlaub gearbeitet, auch wenn mir nicht alles so gefallen hat und einiges hätte geändert werden müssen. Den Katzen ging es auf jeden Fall besser als jetzt. Jetzt weiß ich auch, warum diese Frau mich dieses Jahr nicht in Ihrem Tierheim arbeiten lassen wollte: Sie hatte was zu verbergen. Ich verstehe nicht, wie jemand einem ganz frech ins Gesicht sagt, er brauche niemanden mehr, weil nicht mehr so viele Katzen da wären und man das auch alleine schaffen könne.

 

Mir war im Sommer nicht klar, wie sich die Katzenanzahl von 350 auf 75 Katzen reduzieren konnte, jetzt  natürlich schon:

 

Damals, als Frau Marleen Peterson starb, war nicht ganz klar, wie es mit dem Tierheim weitergehen sollte. Schlagartig waren plötzlich alle deutschen Mitarbeiter weg. Ich hatte mich schon gewundert, warum ich letztes Jahr noch im Tierheim arbeiten durfte. Auch ärgerte ich mich sehr , denn als ich mich bereit erklärte eine Katze zu adoptieren, wurde mir das verweigert mit dem Hinweis, sie wüßte nicht, wo die Katze hinkäme.


Ich weiß nicht, was man gegen diese beiden Präsidenten machen kann. Ich hoffe, dass dieser Zustand des Tierheims LA ROSALEDA auf Teneriffa Puerto de la Cruz endlich publik wird und diesen Leuten das Handwerk gelegt wird!!!!!!!!!!

 

Das ist Marleen Peterson. Sie gründete 1985 das Tierheim La Rosaleda auf Teneriffa Puerto De La Cruz. Sie ist leider am 21.06.2008 verstorben.

Poris de Abona, Arico, am 03. Dezember 2010:

 

Hiermit möchte ich schriftlich in den mir zur Verfügung stehenden Verbreitungsmitteln Kenntnis geben, dass ich seit September 2009 meinen Beruf als Veterinär in dem Tierschutzverein La Rosaleda in Puerto de la Cruz ausübte.

 

Dieser Verein wird seit etwa 2 Jahren von Herrn Julio Ramos als Präsident und von seiner Frau Araceli Blanco als Vize geleitet. Vor etwa 12 oder 14 Jahren gründete Frau Marlene Paterson das genannte Tierheim mit dem Traum für eine bessere Bleibe für die Strassenkatzen und die ausgesetzten Katzen von Puerto de Cruz.  Traurigerweise und  Stunden vor ihrem Tode, traf die sehr geliebte und respektable Frau Paterson, die Entscheidung, diesen  von ihr ins Leben gerufenen Traum in die Hände der aktuellen Vizepräsidentin zu legen:

 

Als ich zur Rosaleda kam, um mich als Veterinär um die Tiere des Tierheims zu kümmern, nachdem ich einige Tage vorher mit den Leitern die Nachmittage montags,  mittwochs und freitags vereinbart hatte, sah ich jedes Mal wenn ich kam, eine Unzahl von Tüten und Kisten mit Gegenständen, die die Leute von Puerto und Umgebung als Spenden dort liessen, damit sie auf dem Flohmarkt verkauft werden konnten, den die Rosaleda jeden Samstagmorgen auf dem Markt von Puerto abhält. Nach und nach, und begleitet mit unzähligen Kritiken und verächtlichen Äusserungen seitens der Leitung gegenüber allen Leuten, die sich freundlich näherten, sei es um Spenden dort zu lassen, Tiere zu adoptieren oder um Erlaubnis fragten, ihr Haustier aus persönlichen Motiven, oder aber ein von der Strasse aufgelesenes Tier dort zu lassen; Die erwähnten Tüten, Kisten und Menschen verschwanden nach und nach, gegeisselt, malträtiert und sogar erniedrigt vom Präsidenten persönlich, einer Person ohne jedwedes Taktgefühl muss ich sagen, mit dem es unmöglich ist, eine Unterhaltung zu führen, wenn sie nicht so ist, wie er sie haben will oder in der von ihm entschiedenen Weise, entweder die Dinge sind wie er sagt, oder er entscheidet einfach, jedweden rauszuwerfen, der eine andere Meinung hat, lauthals schreiend, dass dies sein Zuhause ist und er dort macht, was ihm gefällig ist....

 

Meine Damen und Herren, dies ist das Zuhause von fast 400 Katzen, nicht von dieser Person .... mit seinen Schmähungen und Beleidigungen hat er buchstäblich diese Katzenherberge von Mitarbeitern geleert ... Ich halte inne und denke an Frau Paterson, sie möge in Frieden ruhen, welche Reaktion sie in diesem Augenblick hätte, wenn sie ihren Traum und die jahrelangen Anstrengungen über Bord  geworfen sähe, mit einem Tierheim welches vor Tieren platzt weil diese Leute glauben, dass niemand geeignet genug ist, um ein Tier zu adoptieren .... Als ich im Tierheim anfing, waren dort ca. 170 Katzen, und diese Zahl hielt sich mehr oder weniger gleich, Dank der Adoptionen.In diesem Moment besteht das Tierheim aus fast 400 Katzen, weil laut Meinung der Leitung, niemand ausreichend geeignet ist, für eine Katze zu sorgen. 

 

Während der ersten Monate und ich kann sagen, das erste Jahr, in dem ich als Arzt für das Heim fungierte, liefen die Dinge gut, denn wenn ich auch von vielen Leuten Unsinnigkeiten hörte (sie sprachen sogar schlecht von ihren eigenen Freunden), gefiel mir die Arbeit sehr und ich dachte, ich wäre von diesen schlechten Meinungen ausgeschlossen, da diese Art Menschen haben eine Tendenz, die Tierärzte zu vergöttern, natürlich, bis etwas schief geht, und dann ist der EINZIG Verantwortliche und Schuldige der Tierarzt.  

 

Vor ca. 3 Monaten verursachte das Virus Panleucopenia Felina eine Epidemie im Tierheim, an dem leider mehr als 60 Kätzchen starben. Als das passierte, waren die Impfungen des gesamten Tierbestandes in der Herberge entweder verfallen oder niemals geimpft worden, wie dies der Fall war für die Katzenbabies, weil die Vizepräsidentin empirischerweise die NICHTimpfung entschied, weil sie Motive hatte, die ausserdem anfechtbar waren.

 

Aber Sie werden verstehen, dass man mit solchen Leuten nicht diskutieren kann, und mit drei Tagen in der Woche für die Tiere zu sorgen, wurde der Kampf ständig hitziger. Das grosse Sterben auf Grund des genannten Virus, verheimlicht vor allen Menschen ausserhalb des Tierheims, was ich nicht verstehe, liess nach und die Tiere erholten sich. Aber nichts konnte den Eindruck wieder in Ordnung bringen, der sich in ihren Meinungen festgesetzt hatte, sie meinten ich müsste während des gesamten Virenvorganges präsent sein um ich weiss nicht was noch zu tun  … In ihrem fehlenden Verständnis ist es ihnen nicht möglich, eine Epidemie zu begreifen, und dass die massiven Todesfälle in dicht bevölkerten Zentren die Weltbevölkerung aus Mensch und Tierreich dezimiert haben (ich erinnere sie an den Ausbruch der Grippewelle im letzten Winter auf weltweiter Ebene) seit Jahrhunderten, ob der Generaldirektor des Gesundheitswesens nun präsent war oder nicht ....

 

Ich möchte dem hinzufügen, dass die vorherige für diese Tiere verantwortliche Tierärztin Dr. Patricia Ortego war, eine Kollegin, die in diesem Zentrum für etwas mehr als 1 Jahr tätig war. Sie ertrug stoisch den Druck und die ihr entgegen gebrachte schlechte Behandlung, ich bewundere ihr Durchaltevermögen und ihre Gelassenheit, dass sie tatsächlich diese ganzen Jahre durchgehalten hat. 
Vor einer Woche erhielt ich einen Anruf, der mit sprachlos machte; Eine eifrige Helferin, deren Katze ich voriges Jahr in der Herberge behandelt habe, und die ich nicht namentlich nennen möchte, um ihre Anonymität zu wahren, erzählte mir, dass sie einige Wochen vorher eine Katze adoptiert hatte,  und dass die Vizepräsidentin sie ihr übergab zusammen mit Medikamenten für die Behandlung einer Ohrenkrankheit mit dem Hinweis, dass ich diese Behandlung verschrieben hatte. Ich habe diese Katze niemals untersucht, und da die Katze nicht gesund wurde, ging sie zu ihrem eigenen Tierarzt, der feststellte, dass das genannte Medikament den Krankheit ihrer Katze niemals heilen könnte.

 

Ich habe all dem dem nichts weiter hinzuzufügen, da Sie verstehen werden, dass meine ganze Familie von meinem Beruf lebt, den ich als Lebensform vor über 10 Jahren gewählt habe, ich kann auf unzählige Menschen bauen, die mir täglich ihre Anhänglichkeit beweisen und mir danken für meine Arbeit mit ihren geliebten Tieren. Diese Begebenheiten brachten mich zu dem Entschluss, diese Leute zu verlassen, zu meinem grossen Bedauern, denn wie ich vorher bereits erwähnte, ist diese Arbeit sehr nobel und stärkt den Geist, es geht um hilflose Tiere, die niemanden haben, der ihnen hilft, weshalb es die Seele erhebt, ihnen zur Seite zu stehen .... aber ich konnte nicht weiter diese Beschimpfungen, vorsätzlichen Kommentare, die 150 km Autobahn 3 x die Woche und eine Familie ohne Vater bis fast 11 Uhr nachts, und selbstständlich auch berufliche Amtsanmassung ertragen. Ich gab ihnen heute meine Absicht bekannt, nicht mehr meine Tätigkeit im Tierheim auszuüben, solange sie dieses  Zentrum führen.  Ich habe keine Worte innerhalb einer normalen Anständigkeit, die Ihnen die Beleidigungen widergeben könnten, denen ich mich ausgesetzt sah, das Geschrei, das ich aushalten musste und sogar mündliche Drohungen, es ging soweit, dass sie einen Stock in die Hände nahmen, um mich physisch anzugreifen, um meine Gesundheit  zu schützen, war dies der Moment, schnellstens hinauszulaufen...… Es ist unglaublich, dass diesen Leuten 400 Leben anvertraut sind, sie zerstören buchstäblich einen Traum und ein Heim, in das man sich vor äusseren Problemen flüchten könnte. 

 

Verehrte Doktoren und generelle öffentliche Meinung, ich habe nichts mehr hinzuzufügen, lediglich das Beste für diese Tiere zu wünschen, da sie sich in den Händen von Personen befinden, die, wenn sie so weitermachen, alle Helfer und mitleidigen Seelen zu vergraulen, und diese Tiere ihrer totalen Hilflosigkeit zu überlassen. 


Hochachtungsvoll, Dr. Cesar Ignacio Bertoldi, col 521. Ilmo. Col de veterinarios de Tenerife. 

 

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15
"Restaurant-Bären" brauchen ein neues Zuhause
 
Liebe Frau eickenberg!


Ein Leben hinter Gittern: Eingesperrt neben einem Restaurant vegetiert Kassandra
in einem winzigen Käfig dahin – ohne Schutz vor Wind und Wetter oder den
neugierigen Blicken der Gäste.

„Restaurant-Bären” wie Kassandra gibt es
viele im Kosovo. Obwohl die Haltung hier seit 2010 verboten ist, müssen noch
weitere 14 Bären in ihrer furchtbaren Situation ausharren, denn die Regierung
weiß nicht, wohin mit den Tieren. Diese Bären brauchen unsere
Hilfe!


Wir wollen alle 15 Bären befreien und ihnen ein
artgemäßes Zuhause geben! Darum baut VIER PFOTEN ein Bärenschutzzentrum
im Kosovo, den BÄRENWALD Prishtina.


Damit wir den neuen
Bärenwald so schnell wie möglich fertigstellen können, brauchen wir dringend
Ihre Unterstützung! Das Bärenhaus und die Quarantäne-Gehege kosten etwa 320.000
Euro, die Außengehege zusätzliche 400.000 Euro. Wir müssen große Gehege bauen
mit Wasserbecken, Höhlen für die Winterruhe und mit vielen Tausend Metern
Sicherheitszaun.

Kassandra konnten wir bereits retten und in
unsere Obhut nehmen, als erste der 15 Bären. Doch auch sie kann ihr neues Leben
erst richtig beginnen, wenn der BÄRENWALD Prishtina fertig
ist!


Bitte helfen Sie noch heute mit Ihrer
Spende!
Ob 60, 40, 30 oder 20 Euro – jeder Betrag hilft den
Tieren.

Vielen Dank!

Ihr VIER PFOTEN Team

Bitte spenden Sie jetzt!
VIER PFOTEN
im Web 2.0
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Liebe Frau Eickenberg!
Die Hunde von Speranta brauchen dringend Hilfe!

Die Situation im rumänischen Tierheim Speranta ist aufgrund des strengen Winters noch immer schlimm: Der Winter bringt eisig kalten Wind, Dauerfrost und Schneestürme mit sich. Um die alten oder behinderten Hunde vor den frostigen Temperaturen zu schützen, hat Speranta bereits eine neue Unterkunft gebaut.

Diese Unterkunft muss aber, wie auch die Behandlungs-, Aufwach- und Quarantäneräume, beheizt werden. Alleine das Butan-Gas dafür kostet 67 Euro pro Tag! Hinzu kommen die Kosten für das Futter und die medizinische Versorgung der Hunde. Ohne unsere Hilfe kann Speranta das Geld dafür nicht aufbringen!

In Speranta haben Streunerhunde wie Mara ein Zuhause gefunden, wo sie liebevoll behandelt und betreut werden. Mara konnte schwer verletzt im letzten Moment von VIER PFOTEN Mitarbeitern vor dem Erfrieren gerettet und tierärztlich versorgt werden. Leider ist ihre Wirbelsäule so schwer
geschädigt, dass sie ihre Hinterbeine nicht mehr bewegen kann. Doch durch einen „Hunde-Rollstuhl“ kann sie nun wieder mit den anderen Hunden umherlaufen.

Jede Unterstützung hilft Speranta, den kranken und verletzten Hunden eine zweite Chance auf ein neues Leben zu schenken.

Vielen Dank!

Ihr VIER PFOTEN Team
             
   
Update: Bärenbaby Nastia erfolgreich beschlagnahmt!  

 

Liebe Frau Eickenberg!


Erster Erfolg: Bärenbaby Nastia wurde heute Vormittag beschlagnahmt und befindet sich in unserer Obhut!

In der VIER PFOTEN Bärenambulanz nahm unser erfahrener Tierarzt die Babybärin Nastia in Empfang und musste feststellen, dass das verängstigte Bärenmädchen unterernährt ist. Nastia leidet unter Zahnproblemen und die falsche Ernährung hat auch zu Magen- und Darmproblemen geführt.

Die kleine Bärin wird nun medizinisch erstversorgt und dann zu ihrer Mutter zurückgebracht. Wir hoffen sehr, dass die Mutter ihr Baby nach dem traumatischen Geschehen wieder annimmt. In einem temporären Gehege sollen sich die Beiden dann von den Strapazen erholen können. Unser Tierärzte-Team wird sich rund um die Uhr um Nastia und ihre Mutter kümmern.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen bisherigen Spendern!

Um die benötigten 40.000 Euro für die bärengemäße Versorgung und Unterbringung zu erreichen, brauchen wir noch weitere Unterstützung.

Bitte helfen Sie uns, unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!

Ihr VIER PFOTEN Team

 

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Die letzten drei
Bären aus privater Haltung in Polen brauchen uns jetzt!
 
Liebe Frau eickenberg!


Borys, Wania und Misza brauchen ein neues Zuhause. Viele Jahre mussten
die drei Braunbären ein Leben in engen, schmutzigen Käfigen in Polen
fristen.


Jetzt soll alles besser werden! In Zusammenarbeit mit
dem Zoo Poznan bauen wir ein großes, artgemäßes Refugium, um den letzten privat
gehaltenen Bären Polens ein neues Leben zu bieten.

Doch dafür brauchen wir Ihre
Hilfe!
Es erfordert noch einige Zeit, Kosten und Arbeit, um
für Borys, Wania und Misza eine naturnahe Umgebung zu schaffen. Dort können sie
dann endlich wie Bären leben und ihre Tage mit Futtersuche, Baden und Graben
verbringen.

Bis dahin müssen die Bären auch unter den jetzigen
Bedingungen die beste Fürsorge bekommen! Die medizinische Versorgung, das Futter
und die fachgerechte Betreuung kosten monatlich 2.000 Euro. Zusätzlich benötigen
wir für das neue Zuhause von Borys, Wania und Misza insgesamt 300.000
Euro.

Jeder Betrag hilft, den drei Braunbären ein neues Leben in
artgemäßer Umgebung zu schenken.

Ihr VIER PFOTEN Team

Bitte spenden Sie jetzt!
             
    
Bärenbaby Nastia muss gerettet werden!  

 

Liebe Frau Eickenberg!


Markerschütternde Schreie hallen durch den Zoo in Lutsk/Ukraine, als das erst vier Monate alte Bärenbaby seiner verzweifelten Mutter entrissen und in einer viel zu kleinen Transportkiste weggebracht wird, weil es an Händler verkauft wurde! Das Schicksal der kleinen Nastia scheint besiegelt, sie soll als
Foto-Modell Touristen begeistern.

Als wir das schockierende Videomaterial erhalten ist klar: Die kleine Bärin muss gerettet werden und in bärengemäßer Umgebung aufwachsen können.

Derzeit arbeiten wir hart daran, die beste und tierfreundlichste Lösung für Nastia und ihre Mutter zu finden. Sobald wir sie in unserer Obhut haben, werden wir alles daran setzen, ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.

In der momentanen Situation können wir nicht garantieren, was in den nächsten Tagen passieren wird. Doch wir tun alles, was in unserer Macht steht, um den Bärinnen zu helfen!

Für Transport, medizinische Versorgung und Unterbringung der Beiden brauchen wir schätzungsweise 40.000 Euro.

Jeder Betrag hilft uns bei unserer Arbeit für Tiere in Not!

Ihr VIER PFOTEN Team

Bitte helfen Sie uns, unterstützen Sie uns mit einer Spende!

           

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Bärenrettung: Bummi und Tapsi sind im BÄRENWALD Müritz

 

Liebe Frau Eickenberg!


Bummi und Tapsi sind gestern Nachmittag wohlbehalten im BÄRENWALD Müritz angekommen. Unser Team befreite die Bären aus dem Tierpark Klötze. Jetzt beginnt für die beiden ein neues, bärengerechtes Leben.

Nur drei Stunden Fahrt hatten Bummi und Tapsi auf dem Weg in ihr neues Zuhause zu meistern – die Reise verlief ohne Komplikationen. Betreut wurden die beiden Braunbären dabei von Dr. Frank Göritz, Wildtierarzt des Berliner Instituts für Zoo- und Wildtierforschung, und vom erfahrenen VIER PFOTEN Team. Beide Bären haben die Reise gut überstanden, und unsere Bärenexperten sind zuversichtlich, dass sich die beiden Bären schnell in ihrem neuen Gehege eingewöhnen werden.

Dies ist nur möglich durch Ihre Hilfe: Ihre Spenden haben Bummi und Tapsi
gerettet!

 

Wir danken Ihnen im Namen der Bären!

Ihr VIER PFOTEN Team

 

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Zirkuskampagne: Wir brauchen noch 5.000 Unterschriften!


 
Liebe Frau Eickenberg!


Knapp 95.000 Menschen haben unseren Appell für ein Wildtierverbot im Zirkus schon unterzeichnet. Bitte helfen Sie, dass wir 100.000 Unterschriften bekommen!

Wir fordern Bundesministerin Ilse Aigner auf, die Haltung von Wildtieren im Zirkus endlich zu verbieten. Im Mai wollen wir die Unterschriften dem Bundeslandwirtschaftsministerium übergeben. Je mehr Menschen
unsere Forderung unterstützen, desto mehr Druck können wir auf die Politik
ausüben.

Allen, die uns bereits mit ihrer Unterschrift unterstützt haben, danken wir ganz herzlich! Bitte sammeln Sie auch selbst Unterschriften und schicken sie bis zum 3. Mai an uns.

Vielen Dank!

Ihr VIER PFOTEN
Team

Hier gehts zur Unterschriftenliste

 

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Wohlfühlurlaub auf dem Reiterhof und Rinderzuchtbetrieb. Hauserwirt-Zillertal-Österreich....So stellt man sich Tierschutz und artgerechte Tierhaltung vor.

Vom 11.03. bis 16.03.2012 war ich in Österreich bei einem Haflinger- und Rinderzuchtbetrieb in Urlaub. Ich habe in meinem Leben noch keinen so tollen Zuchtbetrieb gesehen. Die Tierhaltung und der Umgang mit den Tieren waren einfach sagenhaft. Man kann sich alles selbstverständlich ansehen.

 

Es gibt einen riesengroßen Reitstall, einen Stall, wo die Pferde, die Rinder und Schweine untergbracht sind. Es gibt nebenbei auch einen kleinen Kinderzoo mit Ziegen, Hühnern, Kaninchen und Ponys. Man kann dort auch auf großen und kleinen Pferden reiten und eine Kutschfahrt mit den Haflingerpferden unternehmen. 

 

So stellt man sich eben die biologische Tierhaltung vor.Es gibt dor wirklich alles was das Herz begehrt. Man kann dort Urlaub machen und sich wohlfühlen. Es ist Urlaub pur.

 

Wer mehr über diesen tollen Betrieb wissen will einfach im Internet unter  www.hauserwirt-zillertal/österreich.de nachschauen.

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Einsatz für ukrainische Streunerhunde


 
Liebe Frau Eickenberg!


Im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft wurden in der Ukraine unzählige Streunerhunde getötet. VIER PFOTEN ist sofort aktiv geworden: Mit unserem Kastrationsprojekt wollen wir tausenden Hunden das Leben
retten!

Streunerhunde schonend einfangen, kastrieren, medizinisch versorgen, mit einem Chip versehen und wieder freilassen – so helfen wir, die Population der Streunerhunde auf tierfreundliche Art zu kontrollieren.


Die Städte Lviv/Lemberg und Saporischja haben sich bereits verpflichtet, künftig keine Streuner mehr zu töten, wenn wir dort kastrieren. Ein solches Abkommen wollen wir auch mit den ukrainischen Städten Kiew, Charkiw und Donezk umsetzen. Wenn alles gut geht, werden die ersten Einsätze bereits im April beginnen und zunächst bis Juli andauern.

Vor uns liegt ein riesiges Projekt und viel Arbeit – rund 10.000 Streunerhunde in der Ukraine brauchen unsere Hilfe!

Doch dafür brauchen wir noch eine Menge Ausstattung. Für ein Projekt dieser Größe fehlen uns zum Beispiel noch OP-Bestecke, Verbandszeug, Medikamente, Registrierungs-Chips, Transporter und mobile Tierkliniken. Allein die Kastrationen, die Impfungen und die medizinische Versorgung von etwa 10.000 Hunden werden rund 350.000 Euro kosten.

Bitte helfen Sie und unterstützen Sie unsere Tierschutzarbeit mit Ihrer Spende!

Herzlichen Dank.


Ihr VIER PFOTEN Team

Bitte spenden Sie jetzt!

 

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Löwenmädchen Basilea wartet auf seine Rettung  

 

Liebe Frau Eickenberg!


Ein Hinterhof in Rumänien: Basilea sitzt in ihrem Käfig, sie ist ganz allein. Noch nie hat sie die Weite Afrikas gesehen oder die Geborgenheit in einem Rudel
gespürt. Ein trauriges Leben für eine heranwachsende Löwin.

Geboren wurde Basilea vor einem Jahr in einem rumänischen Zoo. Mit gerade einmal fünf Wochen gab der Direktor sie einer Frau, die das Löwenbaby als „Fotolöwen“ benutzen wollte – als Attraktion für Touristen oder Diskobesucher, die für ein Bild mit Löwenbaby auf dem Arm bezahlen. Doch das schnelle Geld blieb aus, und zum Schluss wollte niemand das Löwenmädchen haben. So landete Basilea in dem
tristen Hinterhof.

Wir wollen Basilea aus ihrem Käfig befreien und ihr ein besseres Zuhause geben – in unserem Großkatzenreservat LIONSROCK in Südafrika.

Damit die kleine Löwin bald durch die weitläufige Graslandschaft von LIONSROCK streifen kann, brauchen wir Ihre Hilfe: Wir müssen Basilea medizinisch versorgen und ihren Transport finanzieren. Auch Hege und Pflege des Großkatzenreservats haben ihren Preis. Zu den immer wieder nötigen Reparaturen, Um- und Ausbauten kommen die laufenden Kosten zur Versorgung der mehr als 70 Tiere.

Bitte helfen Sie uns, damit Löwen wie Basilea nicht länger leiden müssen. Bitte unterstützen Sie unsere Tierschutzarbeit mit Ihrer Spende!

Vielen Dank!

Ihr VIER PFOTEN Team

 

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Ukraine: VIER PFOTEN rettet Bär Potap  

 

Liebe Frau Eickenberg!

Ein Notfallteam von VIER PFOTEN hat gestern einen misshandelten
Braunbären in Luhansk (Ukraine) gerettet und bringt ihn heute in das Bärenschutzzentrum Synevyr. Dort erwartet ihn ein artgerechtes
Leben.


Der drei Jahre alte ehemalige Zirkusbär namens Potap lebte seit zwei Jahren auf dem Gelände eines privaten Sportclubs in Luhansk und fristete ein schlimmes Dasein auf bloßem Beton in einem acht Quadratmeter kleinen Käfig. Er ist stark unterernährt und hat eine offene Wunde am Hals, bedingt durch ein zu enges Lederhalsband, das er tragen musste. Auf dem Gelände leben zahllose Hunde, die zur Jagd abgerichtet werden. Potap soll beim Hundetraining dafür missbraucht worden sein, den Hunden die Angst vor Bären zu nehmen.

Ihr VIER PFOTEN Team

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Stopfdaunen bei The North Face

Nach Patagonia muss sich nun auch The North Face der Kritik von Tierschützern stellen.
Die Outdoor-Firma verwendet für ihre
Produkte Gänsedaunen aus der grausamen Stopfmast.

Jetzt online protestieren.
Wann ist Schluss mit Käfighaltung?

Der Bundesrat debattiert über das Ende der
Kleingruppen-Käfige für Legehennen.

VIER PFOTEN fordert eine kürzere
Übergangsfrist. Entschieden wird am 2. März.

Mehr Informationen.
Peitschen tut weh!

Tierschutzverbände aus aller Welt fordern ein Verbot von Gerten bei Pferderennen.
Ein Videoclip von Animal Aid UK zeigt die
Brutalität der Gerte.

Video ansehen.
Wieder ein Zirkuselefant tot

Elefantendame Maya des Circus Universal Renz wurde eingeschläfert.
Sie war erst 40, in freier Wildbahn leben Elefanten bis zu 60 Jahre. Ein Wildtierverbot für Zirkusse ist überfällig!

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VIER PFOTEN rettet Orang-Utans vor Kopfgeldjägern

 

 
Liebe Frau Eickenberg!


Buchstäblich in letzter Minute konnte das VIER PFOTEN Team in Borneo eine Orang-Utan-Mutter und ihre Tochter vor dem sicheren Tod bewahren: Kopfgeldjäger
hatten die beiden umzingelt, doch unser Team rettete die Orang-Utans.

Orang-Utans in Borneo sind vom Aussterben bedroht. In den
letzten Jahrzehnten ist ihr Bestand von 250.000 auf weniger als 50.000 Tiere geschrumpft, denn der Mensch zerstört ihren Lebensraum, den Regenwald, um Platz zu schaffen für Palmöl-Plantagen. Doch damit nicht genug: Palmöl-Firmen bieten bis zu 100 Euro Kopfgeld für jeden, der einen Orang-Utan tötet. Für sie sind Orang-Utans bloß „Schädlinge” in den Plantagen.

Diese Orang-Utans brauchen unsere Hilfe! Als wir von den Kopfgeldjägern
hörten, fuhr unser Team vor Ort sofort in die betroffene Gegend, um den
gefährdeten Menschenaffen zu helfen.

Mitten in einem Kahlschlag fanden wir eine Gruppe Jugendlicher – das Kopfgeld vor Augen, war sie im Begriff, eine Orang-Utan-Mutter mit ihrem Kind anzugreifen. Die Menschenaffen saßen wie versteinert im Gras, die Mutter umklammerte ihr Kind. Wir nahmen die beiden
verschreckten Tiere mit uns und brachten sie in Sicherheit.

Am 25. Januar haben wir die Orang-Utan-Mutter mit ihrer Tochter wieder freigelassen –
in einem abgelegenen, geschützten Waldgebiet.

Unser Team konnte zwei Orang-Utans retten, doch wir brauchen für
unsere Tierschutzarbeit Ihre Hilfe: Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer
Spende!


Vielen Dank.

Ihr VIER PFOTEN Team

 

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VIER PFOTEN hilft Streunerhunden in der Ukraine!  

 

Liebe Frau Eickenberg!

Unfassbar: Für die Fußball-Europa-meisterschaft sollten die ukrainischen Städte von Streunerhunden „befreit” werden. Die wehrlosen Tiere wurden einfach vergiftet, verbrannt oder erdrosselt!

Nach erfolgreichen Verhandlungen mit den Behörden hat VIER PFOTEN eine tierfreundliche Lösung möglich gemacht: Wir wollen unsere bewährte Hilfe für Streunertiere nun auch in der Ukraine durchführen und damit unzähligen Tieren das Leben retten.

Die Behörden der Stadt Lviv/Lemberg (einer der Austragungsorte) haben eingewilligt, keine Hunde mehr zu töten, wenn wir dort tätig werden. Nun wollen wir mit ganzer Kraft so viele Streunerhunde wie möglich registrieren, versorgen und kastrieren. Außerdem werden wir lokale Tierärzte schulen, die unser Impf- und
Kastrationsprojekt vor Ort weiterführen werden.

Ein solcher Einsatz bedeutet für uns natürlich hohe Kosten – Medikamente, OP-Material, Benzin,
Unterkunft des Streunerhilfe-Teams sowie beheizte Räume für die Hunde, die sich
von ihrem Eingriff erholen müssen. Doch es ist die einzige Möglichkeit, Tausende
Hunde vor einem schrecklichen Ende zu retten.

Bitte unterstützen Sie unsere Tierschutzarbeit mit Ihrer Spende!

Herzlichen Dank!

 

 

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Liebe Frau Eickenberg!


Lange Zeit haben Tierschützer in Rumänien und ganz Europa dagegen gekämpft, nun
wurde es trotzdem beschlossen: das unsinnige und tierfeindliche Gesetz, das die
Massentötung von Streunerhunden in Rumänien wieder legalisiert. Am Dienstag
wurde es im rumänischen Parlament mit 168 zu 111 Stimmen
verabschiedet.

Doch VIER PFOTEN gibt nicht auf: Wir starten eine neue
Unterschriftensammlung und wenden uns an den rumänischen Präsidenten – nur er
kann das Gesetz jetzt noch kippen. Machen Sie mit!

Bitte schicken Sie Ihren Protest noch heute ab, denn uns bleibt wenig Zeit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr
VIER PFOTEN Team

Jetzt online protestieren!

 

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Verbraucherwarnung der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD)

München, 29.06.2011 - Die GRD warnt vor Dosenthunfisch, der in deutschen EDEKA-Filialen verkauft wird.


Beim Fang der in den Dosen verarbeiteten gefährdeten Gelbflossen-Thune sterben jedes Jahr über Tausend Delfine. Nach offiziellen Angaben starben allein 2009 etwa 1300 Delfine beim Fang der bei EDEKA erhältlichen Thunfischware,  wobei Umweltschützer und Experten von einer weit höheren Dunkelziffer sprechen.

 

Lesen Sie weiter unter:

 

http://www.delphinschutz.org/press/edeka_verkauft_delfintoedlichen_dosenthunfisch.html

 

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Warum tun Menschen so etwas???!!!!!!! Es kann doch nicht sein, manche Menschen können gegenüber anderen Lebewesen so ignorant sein. Der Hund hat nach Hilfe gejault, doch keiner konnte helfen !!

Das ist ein unheimlicher Skandal. Warum tut da keiner was?

30.01.2011 -DER HUND IST DER BESTE FREUND DES MENSCHEN, doch umgekehrt ist es oft nicht der Fall. Die Einsamkeit war die Begleiterin des noblen Hundes Lasky in La Paz, Puerto de la Cruz. Er bellte nie und saß immer treu beim Haupteingang des Gebäudes, das er zehn Jahre lang nicht betreten durfte. Er wurde niemals zum Tierarzt gebracht und an Sonn- und Feiertagen bekam er kein Futter. Außerdem hatte er keine Hütte, nichts wo er sich vor dem Wetter schützen konnte. Einmal waren sogar seine Ohren verbrannt. Er war ein Hund, der niemals Liebe erfahren hat.
Am 12. Januar saß er nicht wie gewohnt neben dem Haupteingang des Gebäudes, er war krank und irgendwo angekettet. Passanten hörten den ganzen Morgen seine Klagen und sein Heulen. Man sprach mit dem Verwalter und bat ihn, einen Tierarzt zu rufen, um dem armen Tier zu helfen, doch der hatte ein Herz aus Stein und lehnte ab.
Es war schrecklich anzuhören, wie seine Klagen immer schwächer wurden und noch schrecklicher war die Hilflosigkeit, ihm nicht helfen zu können. Dann war es still, der noble Lasky war nach langer Agonie gestorben, einsam, wie er gelebt hatte. Aber wir werden ihn nicht vergessen.
Die Grausamkeit wird tausendfach zu ihrem Verursacher zurückkehren.

Maria Paola Ricci
Puerto de la Cruz

Aus dem Wochenblatt-Teneriffa im Januar

 

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Klicken Sie auf den Text und Sie gelangen zum Artikel:

Toller Erfolg für den Tierschutz in Bulgarien:

Gewalt gegen Tiere ist nun gesetzeswidrig


 

Die Entscheidung des Parlaments war das Ergebnis schwerer Proteste im In- und Ausland, nachdem mehrere Fälle von Sadismus gegenüber Tieren ans Licht gekommen waren.

Bis zu drei Jahre Haft sind eine beträchtliche Strafe – diese Strafe hat das Bulgarische Parlament am gestrigen Mittwoch bei der Änderung des Strafgesetzbuchs festgelegt für jeden, der ein Tier tötet oder quält.

 

Die Sanktionen für die Organisation von oder Teilnahme an Tierkämpfen wurden drastisch erhöht und beinhalten nun nicht mehr wie bisher nur Bewährungsstrafen. Halter, deren Tiere Personen verletzt oder getötet haben, sind nun offiziell rechtlich verantwortlich.

 

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