Katzenvermittlung-Homeland
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HOME-STORIES vermittelter Katzen

Wie sind SIE in ihrem neuen ZUHAUSE angekommen??? Hier können Sie interessante Homestories von vermittelten Katzen erfahren!!!!

FELIZ UND LUIS ( vorher Leon)

 

Die Beiden haben sich gut eingelebt. Louis hat bereits jedes Möbelstück, bis hin zum höchsten Regal erklommen. Feliz fühlt sich am Boden wohler. Über Schreibtischhöhe kommt sie selten hinaus. 

 

Wir mussten noch einige Blumen in Sicherheit bringen, unter anderem auch einen Kaktus auf den sie

sich trotz Stacheln gestürzt haben. Feliz hat 2-3 mal am Tag, so 5 Minuten Phasen, in denen sie in einem
Affenzahn durch die Wohnung heizt und alles mit sich reißt, was nicht festgeschraubt ist.

 

Louis hingegen ist die Ruhe selbst und könnte sich den ganzen Tag einfach nur streicheln lassen. Auch allein kommen die Beiden gut zurecht. Wenn wir Abends von der Arbeit kommen, warten zwar immer neue Überraschungen auf uns, aber das kann man immer schnell wieder in Ordnung bringen.

 

So hat beispielsweise Feliz mittlerweile schon die dritte Toilettenpapierrolle auf dem Gewissen. Und der Papiermüll ist auch nie sicher ;)

 

Beide waren schon beim Tierarzt. Die Tierärztin hat bei beiden Ohrmilben festgestellt (sie haben immer den Kopf geschüttelt wie ein nasser Hund)! 

 

Wir haben uns viel Mühe gegeben, es den Beiden so bequem wie möglich zu machen.
Besonders stolz bin ich, auf meinen extra stabilen und selbst gebauten Fensterschutz,auf dem sich Beide vollkommen sicher, bei offenem Fenster, den Wind um die Nase wehen lassen können.

 

Aber wir mussten auch 1-2 Rückschläge hin nehmen, ein Katzenliegebrett, das ich extra in der Wand verankern musste, interessierte die Beiden gar nicht. Auch das am aufwendigst getarnte Katzenklo,

(in einem Wahlnuss-Holzwäschekorb), mit Geheimeingang, haben sie zwar gefunden, aber eiskalt ignoriert. :-) Am liebsten sitzen Beide auf dem Sitzsack. Louis hat seinen Stammplatz auf dem Kratzbaum und natürlich ganz oben auf einem Regal, das extra für ihn gepolstert wurde. 

 

Ins Bett kommen die Beiden selten, aber wenn, dann wollen sie ganz viel Aufmerksamkeit.
Spielzeug aus dem Laden, interessiert die Beiden kaum. Keine Chance für Bälle, Fakemäuse und Glöckchen, ihre Aufmerksamkeit gilt Dingen, wie Nüssen, Federn, Korken, Alufolie und Bonbonpapier.

Aber mit der Katzenangel, gibt es zumindest eine Ladenspielzeug, das die Beiden mögen.
Auch ein Lieblingsstofftier war schnell ausgesucht, wir haben ja genug. ;)

 

Feliz hat sich schnell den Beinamen Fluse oder Flüschen erarbeitet, sie verteidigt ihre Mähne bis aufs letzte und würde die Bürste lieber auffressen, als sich damit, bürsten zu lassen. 

 

Liebe Grüße von

 

Anne, Manuel, Feliz und Louis
 

Hallo liebe Frau Eickenberg,

hier Nachschub für Ihre Homepage:

"Katzenfellweh" - ist keine anerkannte Krankheit. Aber nach dem Tod unseres 13 Jahre alten, heiß und innig geliebten Familienmitglieds (Kater) Toni habe ich schrecklich unter "Fellweh" gelitten.
Für meinen Mann und mich war immer klar, wenn es nach Toni noch mal tatzigen Familienzuwachs geben sollte, dann auf jeden Fall mal zwei und "gebraucht". Leider war auch klar, dass mich ein Besuch in einem Tierheim hoffnungslos überfordern würde. Ich hätte mich niemals für "nur" zwei entscheiden können.
Irgendwann hat mich mein "Fellweh" ins www getrieben. Himmel, auch hier drohte mich die Macht der Menge an neuer Heimat suchender Vierbeiner zuüberrollen.

Durch Zufall bin ich bei Ihnen, liebe Frau Eickenberg gelandet. - Und habe mich spontan verliebt. Nein, natürlich nicht in Sie.. . Sondern in Zwei vierpfötige Mädels, grundverschieden, jung aber keine "Säuglinge" mehr.

Himmel, habe ich lange vor dem Telefon gesessen, bis ich mich getraut habe anzurufen. Nach einem guten Gespräch sieht man klarer sagt man. ICH sage-das Bauchgefühl entscheidet. Sie liebe Frau Eickenberg waren zuerst etwas skeptisch. Aber spätestens als ich Ihnen von unseren Rehen im Garten erzählt habe und das wir in einem kleine Paradies wohnen war das Eis gebrochen.
Von da an ging alles schnell. Ruckzuck hat mich mein Navi zu Ihnen ins schöne Hamburg geführt. Und natürlich war es binnen Sekunden um mein Katzenherz geschehen... .

Einen Monat später ist klar: Bauchentscheidungen sind gute Entscheidungen!

Mittlerweile heißen die zwei Mädels Frieda und Sia und füllen unser Heim mit Temperament, Liebe und unsagbarer Zuneigung.
Frieda ist gerade das erste Mal rollig und die zwei scheinen von Woche zu Woche zu wachsen. Morgens und abends ist Kuschelzeit. Dazwischen wird unsere Wohnung "umdekoriert", "Sport getrieben" und Schönheitsschlaf gehalten.

Irgendwann im Frühjahr (nachdem sie kastriert sind) werden sich für die zwei die Terrassentüren öffnen - wir sind schon soooo gespannt, wie sie auf unser "Sommerzimmer" reagieren werden!

Liebe Frau Eickenberg, vielen Dank, dass Sie uns Ihr Vertrauen geschenkt haben. Fühlen Sie sich eingeladen und willkommen in unserem Paradis um uns und die zwei Mädels zu besuchen.

Respekt vor Ihrem Engagement!

Herzliche Grüße

Tina, Jens, Sia und Frieda Hoffmann


SIA und FRIEDA in ihrem neuen ZUHAUSE!!!

Lucy and Stella at home

Am 03. Januar 2014 am Nachmittag holten wir beide bei Monika ab. Die Übergabe lief problemlos. Gegen 17:50 Uhr waren wir mit den Samtpfötchen zu Hause. Während Stella sich aus der Box raus umsah und uns mit ihren großen, neugierigen Augen auf Schritt und Tritt folgte, hatte sich Lucy in der Decke eingekuschelt und döste vor sich hin. Während wir zu Abend aßen beobachteten beide uns bzw. dösten ungestört weiter. Nach einiger Zeit verließen sie nach und nach ihre Box und erforschten das Wohnzimmer. Das sicherheitshalber aufgestellte Katzenklo im Wohnzimmer wurde entdeckt und gleich ordnungsgemäß benutzt. Wir wurden kritisch beäugt und mit viel Abstand beschnuppert.  Die Nacht verbrachten beide im Wohnzimmer, bei geschlossener Tür. Während es nachts mauzte und auch mal laut rumpelte, hatten sie sich am nächsten Morgen gut ausgeschlafen. Immerhin hatten sie in der Nacht etwas vom bereitgestellten Trockenfutter gefressen und etwas getrunken hatten sie auch.

Am nächsten Tag waren sie schon weniger vorsichtig. Nächtlich verursachte Schäden wurden gleich beseitigt. Scheinbar wollten sie hoch hinauf, auf das höchste Regal im Wohnzimmer. Dabei fiel eine Figur runter und zerbrach. Alles halb so wild – noch sind sie ja neu hier und auch noch klein. Den Rest des Tages waren Streicheln, Kraulen und Kuscheln angesagt.

 



An den kommenden Tagen entdeckten die Zwei, dass es hinter der Wohnzimmertür noch mehr geben musste und das gerade nachts!!! So wurden die Menschen vom Schlafen abgehalten. Bald waren sie auch mal allein. Die beiden Samtpfötchen gewöhnen sich immer mehr an die täglichen menschenfreien Stunden. Nach wie vor sind sie anhänglich und verschmust. Sie schlafen häufig im Bett bei uns. Mal am Fußende, wo Lucy liebend gern mit wackelnden Füßen spielt, mal zwischen uns. Allmählich gewöhnen sie sich an das andere Futter und unsere täglichen Abläufe.  Sie werden auch immer zutraulicher. Im Doppelpack folgen sie meiner morgendlichen Routine. Sie begleiten mich ins Bad, in die Küche und beim Anziehen.  Mittlerweile reagieren sie auf das Klappern der Schälchen, wenn es Futter gibt.

 

 

Stella und Lucy sind Zuhause angekommen!

 

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CHICO alias Momo alias Mimi

Hier ein paar News zu dem kleinen/großen Momo, der inzwischen Chico heißt. Situationsbedingt finden sich aber immer wieder neue Namen.

 

Dem Kater geht es blendend. Die Wohnküche ist inzwischen sein Reich geworden, weil  dort auch seine Schlafbox steht. Gerne schläft er aber auch auf dem Stuhl, so hat er die Wohnung besser im Blick.

 

Wenn es ihm zu bunt wird und zu viel Trubel in der Küche ist, verschwindet er gern unter dem Bett. Dort steht für ihn auch eine kleine Kiste mit Decke. Er versteckt sich halt ganz gerne. Das liegt daran, dass er manchmal immernoch sehr schreckhaft ist. Wer weiß, was ihm mal passiert ist?!

 

Aber er lässt sich streicheln und das sogar sehr gerne. Allabendlich holt er sich seine Kuschelstunde ab. Tagsüber schläft er meistens. Er liebt es auch gebürstet zu werden, wobei aufgefallen ist, was für ein wunderschönes weiches Fell er hat.

 

Auch seinen Spieltrieb hat er nach ca. 4 Wochen wiedergefunden und abends wie morgens muss ordentlich mit ihm getobt werden. Außerdem ist er ein großer Feinschmecker, nur Bio und vom Besten. Na, das bekommt er gerne, ihm soll es ja gut gehen.

 

Liebe Grüße

 

Nachtrag: September 2014

Leider erkrankte Momo an Krebs und verstarb im Sommer 2014. Wir gedenken seiner kleinen Seele auf der Regenbogenseite.

 

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Sofageflüster zweier Kater im Schlaraffenland

Seit etwas mehr als einem Jahr sind unsere beiden Tiger Jack und Bailey - wobei Bailey eher einem Löwen gleicht - in Bargteheide zu Hause. Wir konnten neulich belauschen, wie sie Bilanz zogen… Hier ein Protokoll des Gesprächs:

Jack: Bailey? Schläfst Du?
Bailey: Hmmm… bis eben ja. Was ist denn?
Jack: Ich habe eben innerlich das letzte Jahr Revue passieren lassen. Wir hatten ganz schön viel Glück, meinst Du nicht?
Bailey: Wieso?
Jack: Naja, ich bin von Teneriffa gekommen, dies allein schon eine glückliche Fügung… Dann haben wir uns bei unserer Pflegemama Monika gefunden, denn dort wohntest Du gerade vorübergehend. Das war ja wohl auch unerhörtes Glück, findest Du nicht?
Bailey: Stimmt. Du warst der einzige, der mich dort akzeptiert hat. Dann sind wir Freunde geworden.
Jack: Und danach durften wir zusammen umziehen. In ein großes Haus zu zwei Menschen, die uns glaub’ ich ganz schön lieb haben. Jedenfalls haben sie uns tolle Kratzbäume aufgestellt und ganz viele kuschelige Schlafplätze eingerichtet. Oh, und leckeres Essen bekommen wir auch! *Schmatz*
Bailey: Du kannst auch immer nur ans Essen denken…
Jack(kommt zu sich): …Außerdem knuddeln sie uns ständig. Obwohl, da steh’ ich ja eigentlich nicht so drauf… immer diese Küsschen… voll peinlich. Zum Glück sieht das keiner…
Bailey: Was hast Du denn? Ich find’s super…
Jack: War ja klar… Du Diva…
Bailey: Bitte???
Jack: Haha, weißt Du nicht mehr? Die Tierärztin hat Dich als Diva bezeichnet… (grinst)
Bailey: Naja… sie war eben von meiner natürlichen Schönheit beeindruckt… Hat sie doch Recht! (wirft sich in die Brust)
Jack grinst noch mehr.
Bailey: Was???
Jack: Die Diva rennt hinter Klopapierkügelchen her! Haahaaa!!! (lacht laut)
Bailey: Pssssst! Wenn das einer hört… ich find die nun mal gut… kullern so schön… Vor allen Dingen in der Badewanne, da kommen die von selbst zurück… (seine Pfoten zucken)
Jack: Ruhig, mein Großer! Nachher machen sie Dir bestimmt wieder eins.
Bailey: Jaaa, und dann geht’s ins Bett… (gähnt genüsslich)
Jack: Die beiden haben wir gut rumgekriegt, was? Am Anfang meinten sie noch „Tiere gehören nicht ins Bett… blabla“. Und nun… (grinst wieder)
Bailey: Nun… können sie ohne uns… nicht mehr… ein…schla…fen. (ist eingenickt)
Jack: Bailey? Der ist in Traumland. Schlafmütze. Ich geh mal nach Mama gucken, vielleicht kann ich sie um den Finger wickeln und bekomme was Leckeres… (leckt sich die Schnute und springt vom Sofa)

Liebe Monika, wir sind so glücklich mit unseren beiden Schnurrern! Vielen Dank, dass Du dies ermöglicht hast!

 

Christine und Ingmar mit Bailey und Jack aus Bargteheide

 

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Hallo, ich heiße MINNA und wollte mich mal kurz vorstellen!!!

Hallo, ich bin Minna. Als ich im September noch sehr klein in Hamburg ankam, hies ich noch RAYA, aber da ich eher von der frechen Sorte bin und Raya so königlich klingt wie (SORAYA), fand mein Frauchen den Namen Minna für mich passender. Meistens sagt sie aber Minna-Mausi zu mir, das ist auch ok für mich.

 

Die erste Woche wollte mein neuer Kumpel Eddy nichts von mir wissen, so gar nicht akzeptieren. Er hat mich sogar angefaucht und angeknurrt. Er war so richtig beleidigt, daß ich jetzt da war. Aber da ich mich nicht beirren lies, ging es dann plötzlich ganz schnell. Jetzt sind wir dicke Freunde und ein Herz und eine Seele. Wir toben die Treppen rauf und runter. Es macht richtig Spaß. Manchmal bringt er mir sogar eine lebende Maus mit und zeigt mir, wie man mit der spielt. Mein Frauchen findet das gar nicht toll, aber sie läßt uns den Spaß.

 

Ich liebe es mit Spielzeugmäusen zu apportieren und zwar so lange bis entweder mein Frauchen oder ich keine Lust mehr haben. Springen und Klettern sowie unter die Decke oder den Teppich Verstecken, ist einfach toll. Mein Frauchen sagt, ich sei flink wie ein WIESEL. Obwohl ich ziemlich klein bin, bin ich mutig wie ein großer Löwe. So jetzt ist Kuschelrunde mit Eddy und Frauchen angesagt, das darf ich mir nicht entgehen lassen.

 

Tschüß Eure MINNA 

 

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Hola!!! Ich bin Noa... oder Mausi oder Mopsi oder Kampfratte oder Möpschen oder Wasserratte!

"Anfang März 2011 kam ein kleines, verschüchtertes Mäuschen als Plegekätzchen zu uns. Der stressige Flug und Klimawechsel lösten einen leichten Schnupfen bei der süßen Maus aus, so dass sie nicht in die Vermittlung gehen konnte. Als der Frühling dann kam, sah sie ihre Pflegegeschwister Shorty und Lucy durch das Fenster toben. Da wurden wir weich und konnten der kleinen Maus diese Freiheit nicht vorenthalten.

 

Zunächst ging sie an der Leine Gassi, dann entwischte sie ein paar Mal durch die Tür und letztendlich machten wir gemeinsam kleine Ausflüge in den Garten. Noa gewöhnte sich immer mehr an uns und gehörte fest zur Familie. Wir konnten sie nicht mehr gehen lassen. Sie wurde immer mutiger und aus dem Mäuschen wurde eine Kampfratte, die jede Gelegenheit nutzte Shorty oder Lucy in den Schwanz zu zwicken und auf den Rücken zu springen.

Sobald eine der großen Katzen ihr den Rücken zudreht oder die Augen schließt, denkt sie sich einen Schabernack aus (siehe Foto-der Angriff wird geplant). Deshalb mag Shorty sie nicht so gerne und aus Putzattacken werden Knurr- attacken. Mit Lucy spielt sie sehr gern. Die beiden Damen toben die Treppen rauf und runter. Aber es gibt auch friedliche Momente. Noa hat ein schönes Zuhause gefunden. Aus dem kränkelnden Kätzchen ist ein stattliches Möpschen geworden.

Stolze 4 1/2 Kilo bringt sie auf die Waage und den Schupfen wurden wir nach 3 1/2 Monaten Pflege auch los.

 

Sie ist eine richtige Wasserratte geworden. Sie liebt es im Wasser zu spielen. Läuft die Dusche in der Badewanne, setzt sie sich gern daneben. Schwimmende Teile jagd sie, schnappt sie und schleppt sie aus der Wanne, damit wir es wieder zurückwerfen. Typisch Katze ist das nicht."

 

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Es waren drei Königskinder, die hatten einander so lieb, sie konnten einander nicht finden, das Wasser war viel zu tief..... es gibt ja Flugzeuge!!!! Lilly ist da!!!!

"Ich bin Lilly. Die zarte Schönheit, die gerade von ihrem Bruder Romeo geschleckt wird. Ich bin und am 02.07.2011, meinem und dem 1. Geburtstag meiner Brüder Roberto und Romeo, endlich in Hamburg bei meiner neuen Familie angekommen. Der lange Flug und die neue Umgebung haben mich zuerst etwas durcheinander gebracht, da ich ja eigentlich sehr schüchtern sein soll - so sagt man jedenfalls. Die ersten Tage war ich das ja auch ein wenig, aber dann haben mir meine Brüder die neue Wohnung gezeigt und mich zum Spielen ermuntert. Meine Eltern konnten mich dann auch durch Leckerlies und viel Zuwendung davon überzeugen, dass es hier eigentlich ganz toll ist. Da ich ja nun doch auch gern mal gestreichelt werden wollte, habe ich es meinen neuen Eltern dann großzügiger Weise erlaubt. Ich muss schon sagen, man merkt, dass die beiden jahrelange Erfahrung im Katzenstreicheln haben. Das habe ich sofort festgestellt und nutze dies jetzt gründlich aus. Mit meinen Brüdern zu toben, sie auch mal ins Ohr zu zwacken und Wettrennen mit ihnen zu veranstalten gefällt mir super. Ich möchte mich auch noch ganz herzlich bei meiner "Findelmutter" bedanken, dass sie mir und meinen Brüdern ein schönes Zuhause ausgesucht hat. Ich hoffe, dass noch viele Verwandte von mir in Deutschland liebe Eltern finden. Liebe Grüße Lilly."

Schöne Grüße
Gisela+Christof und die Dreierbande


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GINO und ALISA: Na, wer sagt es denn, Wir haben es jetzt geschafft. Endlich das richtige ZUHAUSE und wir sind sooooo glücklich und entspannt!!!!!

Gino und Alica – Wohnen wo andere Urlaub machen ;-)

 

Nach dem wir uns mittlerweile gut in unserem neuen zu Hause eingelebt haben, möchten wir euch kurz erzählen wie es uns die erste Zeit ergangen ist.

 

Nach dem unsere neuen Katzeneltern im alten zu Hause zu Besuch kamen, stand sofort fest – zu denen wollen wir - und das ging schneller als wir dachten! Am Mittwoch haben wir uns erst vorgestellt und gleich am Freitag durften wir in unser neues zu Hause einziehen.

Einer unserer neuen Lieblingsplätze – 1,5m über dem Boden schläft man hervorragend und hat einen super Ausblick.

Am Abend war es dann endlich soweit. Unsere neuen Menschen, kamen mit der mobilen Wohnung, die so geräumig war, dass wir hier gleich freiwillig rein gelaufen sind. Als der Papierkram erledigt war ging es endlich los.

 

Im neuen Heim angekommen bin ich, Alica, ganz mutig als Erste auf Entdeckungstour gegangen. Gino kam aber ziemlich schnell hinterher, sodass wir unser neues Heim gemeinsam erkunden konnten. Wir wir bemerkten, waren unsere neuen Dosenöffner bestens auf unseren Einzug vorbereitet. Alles stand bereit, die Näpfe, die Schlafplätze und natürlich jede Menge Spielzeug. Nachdem wir dann noch bis in die Nacht zusammen gespielt haben, sind wir erschöpft von den vielen neuen Eindrücken eingeschlafen.

 

Ist denn da nicht auch etwas für den gestiefelten Kater bei?

Als wir am nächsten Morgen hörten, dass unsere Menschen wach waren, haben wir sie natürlich lautstark aufgefordert, aus den Federn zu kommen. Als wir das erste Frühstück zu uns genommen haben, mussten wir natürlich erst einmal das neue Paradies bei Tageslicht betrachten. Es war immer noch so schön wie am Ankunftstag.

 

Während Gino morgens noch nach passendem Schuhwerk suchte, habe ich die Gelegenheit genutzt um in meinem geliebten Tunnel zu spielen. Schließlich war ich jetzt wach und gestärkt und brauchte ein bisschen Action.

 

Anschließend gab es eine Kuschelrunde, die wir natürlich in vollen Zügen genossen haben, sowie den Rest des Tages, den wir mit schlafen, fressen und spielen verbrachten. Jetzt sind wir angekommen und fühlen uns richtig wohl.

 

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ROBERTO und ROMEO hatten so ein Superglück, ein Aufruf bei Facebook, 2 Minuten später waren Flugpaten gefunden. Jetzt sind sie glücklich in Hamburg

"Wir gingen am 04.05.2011 auf große Reise und kamen spät abends in unserer neuen Heimat Hamburg an. Zuerst waren wir noch etwas ängstlich. Ich, Roberto, traute mich dann zuerst aus der Transportbox. Nach einer Weile wurde auch Romeo etwas neugieriger. Dann hat er sich aber doch lieber erst einmal in der hintersten Ecke unter einem Tisch versteckt. Am nächsten Tag suchte er sich dann ein neues Versteck, aber da wurde es nach kurzer Zeit auch zu langweilig, gab es doch so viel zu erkunden.

Wir sitzen gern auf der Fensterbank im Schlafzimmer und beobachten die Vögel im Hinterhof. Außerdem toben wir gern den langen Flur auf und ab. Da kann man so richtig schön Gas geben. Ein weiteres Hobby von uns ist es auf dem Bett zu toben und wenn unsere Eltern noch schlafen nach deren Füßen zu schnappen. Wir sehen uns auch gern Naturprogramme im Fernsehen an, das ist sehr spannend.

Unsere Eltern haben uns bereits sehr lieb, was man ja auch verstehen kann, da wir so tolle Katzen sind. Jetzt kommt die größte Überraschung: Unsere Schwester Lilly kommt am 02.07.2011 auch noch zu uns. Dann können wir alle zusammen unseren Geburtstag feiern, der an diesem Tag ist. Darauf freuen wir uns alle sehr."

Viele liebe Grüße
Gisela+Christof
Romeo+Roberto

 

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CINDY und BERT...??? Nein, CINDY und CARLOS. Wir sind angekommen!!!

Das ist mein neues Sofa, das gefällt mir. Hier bleibe ich, schön gemütlich, besser als in der heißen Sonne von Teneriffa!!

Samstagmittag war es soweit:

Zusammen mit einer Freundin habe ich Carlos bei Frau Eickenberg abgeholt. Die Formalitäten waren schnell erledigt, wir haben sogar noch ein Rundum-sorglos-Paket an Futter, Spielsachen und Ratgebern erhalten, dann ging es endlich los.

 

Carlos kuschelte sich in den Transportkorb, war die ganze Autofahrt über interessiert und seelenruhig. Informiert durch einen kurzen Anruf sind auch die Pflegeeltern mit Cindy losgefahren, so dass wir alle zeitgleich zuhause ankamen.

 

Bei den Katzentoiletten gab es die große Wiedervereinigung, Cindy und Carlos hatten sich ja schon eine Weile nicht mehr gesehen: auf ein kurzes Köpfchengeben seitens Cindy, kam ein schnelles Fauchen gleich hinterher und schon waren die beiden, jeder für sich alleine, auf Entdeckungstour durch das Haus. Die Katzen liefen recht aufgeschlossen und gar nicht scheu durch die Zimmer. Schon kurz danach konnten wir mit Cindy spielen.

 

Carlos legte sich auf die Fensterbank neben uns und tat das, was er vermeintlich immer tut: liegen und dösen.Schon abends waren die beiden kaum mehr auseinander zu bekommen. Wo der eine war, war auch die andere. Das kurze Fauchen Cindys kam noch dreimal, dann war dieses Thema endgültig erledigt. Beim Fernsehschauen lagen die Süßen bei mir auf der Couch, natürlich mit Körperkontakt.

Cindy versuchte des Öfteren Carlos zu ärgern, biss verspielt in seinen Schwanz oder wollte ringen. Aber schon kurz danach wurde der Schalter umgekippt, sie schnappte sich den Kater und putzte ihn. Voll schön! Carlos lässt dies alles noch immer mit einer stoischen Ruhe über sich ergehen und genießt augenscheinlich, dass seine Freundin wieder bei ihm ist. Bereits in der ersten Nacht schliefen beide bei mir im Bett.

 

Am Sonntag lagen sie schon wie selbstverständlich mitten in den Räumen herum, präsentierten den Bauch zum Kraulen, jagten sich im nächsten Augenblick den Kratzbaum rauf und runter, kuschelten dann wieder miteinander. Dann kam die Nacht vom Sonntag auf den Montag. Jetzt weiß ich es ganz sicher: Schlafpille Carlos ist gar keine Schlafpille, er ist nur nachtaktiv! Er jagte quer durch die Bude, rauf auf den Kratzbaum und wieder runter - und wieder rauf - und erzählte dabei bestimmt ganz aufregende Geschichten, die er in Spanien erlebt hatte. Wenig später jagten sie sich gegenseitig und rauften verspielt quer durch die Räume. Da merkte ich: Sie sind wirklich angekommen - und das nach so kurzer Zeit!

 

Ich freue mich jedenfalls riesig über die beiden Fellnasen und bin auf unsere gemeinsamen Abenteuer gespannt.

 

NACHTRAG: Die zwei vorherigen Pflegemamas waren am 29.03.2011 bei den Königskindern. Den beiden Rabauken geht es sehr gut. Sie sind einfach ein tolles Team. Wir freuen uns mit ihnen.

 

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GREENIE und BLUE: Hallo, wir sind da!!!!! Die zwei schönsten Weihnachtsengel, die man sich vorstellen kann.

 

Greenie und Blue berichten von ihren ersten Eindrücken:

 

Hallo liebe Pflegefamilie,

wir wollten Euch nur mal erzählen, wie wir uns bei unseren neuen Menschen
eingelebt haben:

Als wir am ersten Abend ankamen mussten wir erst einmal alles genau untersuchen. Wir waren sehr aufgeregt. Das war sooo… interessant. Im sogenannten Wohnzimmer war es so schön kuschelig warm, dass wir dort übernachtet haben.  Auf dem Sofa liegt eine Schlafdecke, auf der wir immer noch gerne miteinander kuscheln.

Unsere Menschen haben uns zu Weihnachten so einen riesigen Kletter-Kratzbaum geschenkt. Der ist richtig toll. Vor allem kann man von da aus auf den Schrank klettern. Auf dem Schrank hat Herrchen uns Kuschelecken und Höhlen gebaut. Da schlafen wir jetzt immer nachts.

Wir finden es ganz schön hier. Seid nicht traurig, aber wir bleiben wohl hier. Ab und zu schreiben wir euch mal wieder einen Brief und schicken ein paar Bilder, damit ihr uns nicht vergesst ...

Bis bald
Eure Blue und Greenie

 

 

Und noch ein paar Worte der neuen Familie:

 

Beide sind unwahrscheinlich spielsüchtig. Sie brauchen dauernd Abwechslung, sonst wird es langweilig. Beide sind unheimlich menschbezogen. Man kann keine Schritt machen, ohne einen Tiger an den Hacken zu haben ... Greenie ist sehr redselig ... Blue ist eher ruhig. Blue spielt gerne mit Menschen. Greenie ist eher Alleinunterhalter. Beide haben unwahrscheinlich viel Energie und brauchen mindestens vier Spieleinheiten am Tag. Wir geben sie nicht mehr her.

 

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SILLY und SUNNY: Wunderschön, ein eigenes Kuschelbett nur für uns allein!!!!

Silly und Sunny heißen mittlerweile Mulle und Flocke.

 

Die ganze Fahrt über waren sie total brav, haben nicht viel miaut und auch nicht in ihre Tragekörbchen gemacht. Als wir zu Hause an kamen, haben wir die Beiden erstmal direkt vor ihren Katzenklos herausgelassen. Sie sind erstmal unter das Bett gekrabbelt und haben sich etwas umgeschaut. Nach ca. einer halben Stunde fingen sie an, die Wohnung zu erkunden.

 

Die erste Nacht und auch alle weiteren Nächte bis jetzt, haben sie immer bei uns im Bett verbracht, sie sind wirklich beide sehr liebesbedürftig, vielleicht ja auch, weil sie so schlechte Erfahrungen gemacht haben. Wir haben vorher extra einen großen Kratzbaum gekauft, doch der wird hier leider sehr vernachlässigt. Viel lieber liegen die Beiden auf dem Sofa und im Bett. Sie laufen uns ständig hinterher, auch wenn man nur mal kurz auf die Toilette möchte. Wenn es um das Futter geht, sind die Beiden kaum zu bremsen und es gibt ein lautes Mauzkonzert, bis dann endlich das Futter vor ihnen steht.
Besonders Mulle soll ja abnehmen und deshalb nutzen wir die Zeit, die wir zu
Hause sind, auch immer viel mit Spielen. Auf Leckerlies verzichten wir jetzt
erstmal komplett, damit der "Idealfigur" nichts mehr im Wege steht.

 

Wir sind einfach total froh, dass wir die Beiden zu uns geholt haben und hoffen noch auf viele weitere Jahre mit den Süßen.... Ach ja, kaputt gegangen ist auch schon was, nachdem eine der Beiden auf dem Schrank rumgeturnt ist und die Dekofiguren heruntergeschmissen hat, aber das ist ja alles kein Problem. Ansonsten apportiert besonders Mulle gerne Sachen wie ein kleiner Hund, sie trägt Socken durch die Wohnung, Geschirrhandtücher und auch kleine Stofftiere und alles, was man noch so finden kann.

 

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Eddy und Timmy, nach langen Warten endlich in Hamburg angekommen!!!

Gemeinsam ein neues Zuhause erkunden ist doch was Schönes, oder???

Eddy und Timmy: Nach wochenlanger Verzögerung durch die Aschewolke sind wir endlich im neuen Zuhause angekommen!

 

"Was für ein Glück – nachdem sich unser Abflug durch die Aschewolke des Eyafjällajökulls ständig verschoben hatte, fand sich dann ganz schnell ein neuer Flugpate der uns auf einen der ersten Flüge nach Hamburg mitnahm. An dieser Stelle noch einmal Danke!

 

Mir (Eddy) macht das Fliegen gar nicht viel aus. Ich bin einfach nur neugierig und konnte gar nicht erwarten mein neues Zuhause zu sehen und meinen Menschen kennenzulernen. Auch mein Kumpel „Timmy“ hatte den Flug – allerdings nur mit Hilfe von Beruhigungsmitteln – gut überstanden. 

 

Unser neues Zuhause fand ich von Anfang an Klasse. Über drei Etagen kann ich rauf und runter düsen, und es gibt eine Menge toller Verstecke. Zum Glück für Timmy, denn er brauchte am Anfang viel Zeit und Ruhe bis er sich an die neue Umgebung gewöhnt hatte. Aber unser Frauchen schmust und spielte so viel mit mir, dass auch er bald immer öfter aus seinen Verstecken hervor kam und mitmachen wollte.

 

Wir dürfen auch tagsüber nach draussen in den Garten, und am liebsten sitzen wir auf der Gartenmauer zum Strand und schauten den vielen Spaziergängern und den Schiffen zu. Für fast ein Jahr war unser Glück perfekt, bis dann die schreckliche Nacht kam in der Timmy angefahren wurde und starb. Ich verstehe bis heute nicht, warum er an dem Abend nicht nach Hause kam und weshalb er so weit bis zur Strasse (hier ist nämlich keine) gelaufen ist. Mein Frauchen und ich waren sehr sehr traurig!


Jetzt schmuse ich noch mehr mit meinem Frauchen, damit ich sie ein bisschen tröste, und liege jede Nacht direkt neben ihr. Sie sagt, sie hätte noch nie einen so freundlichen und aufgeschlossenen Kater wie mich erlebt . Es stimmt – mit fast allen Nachbarskatzen verstehe ich mich gut. Anderen gehe ich lieber aus dem Weg, denn prügeln ist nicht so meine Sache. Menschen mag ich sowieso, und wenn die Anfangs zögerlich sind, dann schmuse ich sie eben weich! Sogar mit dem Nachbarshund habe ich mich angefreundet.

 

Vielleicht versuchen wir ja noch mal einen neuen Freund(in) für mich zu finden. Das muss aber mindestens so gut passen wie mit Timmy, ansonsten hab ich mein Frauchen lieber ganz für mich allein."

 

Nachtrag:

Eddy hat eine neue Gefährtin. Sie heißt Raya. Weiter oben finden Sie ihre Geschichte.